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Tombstone

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Friedhof in Tombstone

Diese Stadt verkörpert für viele immer noch den Wilden Westen. Den eigenwürdigen Namen Tombstone (Grabstein) bekam sie von dem Abenteurer Ed Schieffelin. Er kam im 19. Jh. dort hin um nach Edelmetallen zu suchen. Er erhielt die Warnung, dass er dort eher auf seinen Grabstein (also tombstone) als auf Silber stoßen würde. Seinem ersten Silberclaim gab er deshalb 1877 den Namen Tombstone. Nach dieser Meldung kamen bald mehr Leute in die Gegend. Doch weder Gesetz noch Ordnung waren Begriffe, mit denen die Bewohner der prosperierenden Stadt etwas anfangen konnten, und die berühmte Schießerei am O.K. Corral war nur der Höhepunkt einer vom Faustrecht beherrschten Alltagskultur.

Viele Veranstaltungen und Aufführungen erinnern an die wilde Vergangenheit dieser Stadt. Lassen Sie sich auch nicht den O.K. Corral auf der Allen Street entgehen. Die dort stehenden lebensgroßen Figuren erinnern an die wohl berühmteste Schießerei im Wilden Westen. Am 26. Oktober 1881 trafen hier Marshall Wyatt Earp mit seinen beiden Brüdern Morgan und Virgil sowie sein Freund Doc Holiday auf die Clantons und McLaurys.

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